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Schimmel an Fenstern und TĂŒren!!!
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anjutim



Alter: 46
Anmeldedatum: 15.10.2008
BeitrÀge: 371
Wohnort: Körbiskrug

BeitragVerfasst am: 03.02.2012, 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

In der Regel liegt die Luftfeuchtigkeit auch so bei 45%, nur bei den Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit draußen ( im Moment 0% ) kann ich es halt nicht Ă€ndern. Hoffen wir mal auf viel Niederschlag und dann wird das schon wieder regeln. Oder ich mach mal einen Waschtag und laß den Trockner ne weile laufen Laughing

Trotzdem Danke
_________________
SH 122 Plus ( jetzt SH136 ) Baujahr 2009 mit ErdwÀrmepumpe
Februar 2008 Werkvertrag
September 2008 Baugenehmigung
Oktober 2008 Bodenplatte
Januar 2009 Hochbau
MĂ€rz 2009 Einzug
Juni 2009 Terrasse
Mai 2010 190mÂČ Pflasterarbeiten fertig
August 2010 Rasen und Beete fertig
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toshy



Alter: 46
Anmeldedatum: 12.12.2009
BeitrÀge: 32
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: 08.02.2012, 10:43    Titel: Antworten mit Zitat

hallo zusammen,

vielen dank fĂŒr die vielen antworten....einige haben uns doch sehr geholfen.

....es ist kein schimmel mehr zu sehen! Very Happy

...allerdings mĂŒssen wir jeden tag alle fenster und aussentĂŒren abwischen damit sich keine feuchtigkeitsnester bilden können......wir haben keine fensterbĂ€nke sonder ringsrum alles verputzt und dann glasplatten als fensterbank anfertigen lassen und diese nur aufgelegt....seitdem ich diese wieder weggenommen habe ist alles gut.......bis auf die fußleiste an der anschlagseite der haustĂŒr, dort hat sich auch kondenswasser gesammelt.
(luftfeuchtigkeit liegt immer bei ca. 50 % und ca. 21 grad wĂ€rme bei 5 personen, waschmaschine, trockner und spĂŒhlmaschine)

...ĂŒbrigens, heute vor genau einem jahr war stelltag bei uns!!! man, war das aufgegend Very Happy Very Happy Very Happy
_________________
SH 142 mit Holzfassade
WERKVERTRAG: 22.12.09
BAUBESPRECHUNG: 28.01.10
BODENPLATTE: 22.12.2010
HOCHBAU: 08.02.2011
ÜBERGABE: 31.03.2011
...wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten, die satzzeichen machen urlaub!
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Schrauber




Anmeldedatum: 21.10.2010
BeitrÀge: 849
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 08.02.2012, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

toshy hat Folgendes geschrieben:
bis auf die fußleiste an der anschlagseite der haustĂŒr, dort hat sich auch kondenswasser gesammelt.

PrĂŒfe oder lasse die Einstellung der HaustĂŒr prĂŒfen. Bei uns war die HaustĂŒre nicht korrekt eingestellt, sodas die Dichtung nicht 100 Pro anlag. Insbesondere in der unteren Ecke auf der Anschlagseite.
Bei kalten Außentemperaturen zieht dann dort die KĂ€lte rein und Feuchtigkeit fĂ€llt aus.
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p66paule



Alter: 51
Anmeldedatum: 07.09.2010
BeitrÀge: 117
Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: 08.02.2012, 13:27    Titel: Antworten mit Zitat

Auch die Fenster sollten nachjustiert werden, da sich der Bau noch drei Jahre lang setzen oder senken kann und die Einstellungen der Fenster dann nicht mehr stimmt.
Paule
_________________
Werksvertrag 15. Feb 10
GrundstĂŒckskauf 15. MĂ€rz 10
ArchitektengesprÀch 24. Juni 10
Bauantrag gestellt 16. August 10
Baugenehmigung 4. Oktober
Statik 16.November
Bodenplatte Januar 11
Hochbau Feb 11
Übergabe April 11
Einzug Mai 11
Sehr zufrieden mit den Leistungen
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Schrauber




Anmeldedatum: 21.10.2010
BeitrÀge: 849
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 13.02.2012, 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Thema Fenster justieren:

Ich habe die letzten Tage das Thema verfolgt. Und zwar setzte sich bei und an zwei Fenstern (im Schlafzimmer) auch Feuchtigkeit ab. Nun sollte dies bei uns keinesfalls passieren, weil wir eine LĂŒftungsanlage habe. ZusĂ€tzlich bildete sich Feuchtigkeit oben auf dem Zuluftelement. Das ging so weit, das sich auf der Oberkante vom FensterflĂŒgel innen Eis gebildet hatte. Ist auch klar, weil durch das Zuluftelement ja kalte Außenluft herein kommt. Und wo NĂ€sse und kalt zusammen kommt, da gibts halt Eis.

Die Luftfeuchtigkeit im Raum ist zwar etwas höher als in den ĂŒbrigens RĂ€umen, aber mit um die 45% eigentlich auch nicht hoch. Also stellte sich die Frage woher das kommt. Ich habe zuerst ĂŒberlegt es einfach zu reklamieren. Entschied mich aber dann doch es selbst zu untersuchen.

Es ist schwer zu sagen. Aber beim trocken Legen des Zuluftelementes hatte ich das GefĂŒhl, als ob es an der Fensterdichtung kalt rein kĂ€me. Und nicht nur am Zuluftelement. Der Eindruck bliebt auch, als ich das Element einmal probehalber zugeklebt habe.

Um das Ganze weiter zu Testen ohne gleich am Fenster herum zu stellen habe ich oben am Fenster die Stelle wo die Dichtung sitzt einmal mit Panzertape ĂŒberklebt. Sodas es auf jeden Fall luftdicht wird. Das LĂŒftungselement habe ich natĂŒrlich offen gelassen.

Beim zweiten Fenster hatte ich unten das GefĂŒhl, das KĂ€lte rein kommt und habe dort entsprechend zugeklebt.

Seit gestern frĂŒh sind nun beide Fenster trocken geblieben. Und oben auf dem Zuluftelement und FensterflĂŒgel fĂŒhlt sich auch nichts mehr feucht an. Es scheint sich also auch keine Feuchtigkeit mehr abzusetzen. Vorher hat man nach wenigen Stunden schon wieder gemerkt, das sich Feuchtigkeit absetzt.

Da wir erst seit ein paar Monaten im Haus wohnen, werde ich das aber bei Scanhaus reklamieren, sodas jemand von Scanhaus zum einstellen kommt. Der Fensterbauer muss eh wegen anderen Sachen noch einmal vorbei kommen.

Aber wenn bei jemandem ein Fenster stĂ€ndig nass wird, dann wĂŒrde ich mal prĂŒfen, ob die Dichtung auch 100 Pro abdichtet und ggf. nachstellen (lassen).
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heinz-herbert



Alter: 42
Anmeldedatum: 15.02.2010
BeitrÀge: 143
Wohnort: Dersekow

BeitragVerfasst am: 13.02.2012, 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich glaube SH kommt nicht zum Fenster einstellen, auch nicht in der Garantiezeit (Ausnahme ist die HaustĂŒr).
Wenn ich mich recht erinnere gibt es im Abnahmeprotokoll eine Passage, die das ausschließt und dem EigentĂŒmer die Verantwortung dafĂŒr ĂŒbergibt.
Und das Abnahmeprotokoll hat jeder unterschrieben.
Zitat aus einer Mail von SH:

"wie telefonisch mit Herrn ... besprochen, ĂŒbersenden wir Ihnen im Anhang Hinweise der Firma Roto fĂŒr das Einstellen eines Fensters. BezĂŒglich der Frage "Wer die Fenster einstellt" möchten wir Sie auf Ihr Abnahmeprotokoll (Punkt 2.2 Übergabe) verweisen"
_________________
17.02.2010 Werksvertrag unterschrieben
25.03.2010 ArchitektengesprÀch
18.05.2010 Bauantrag eingereicht
11.06.2010 Baugenehmigung erhalten
16.07.2010 Bodenplatte
13.09.2010 Hochbau
03.12.2010 SchlĂŒsselĂŒbergabe
11.12.2010 Einzug
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Schrauber




Anmeldedatum: 21.10.2010
BeitrÀge: 849
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 13.02.2012, 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, wie auch immer. Wie gesagt, der Fensterbauer muss eh nochmal vorbei kommen.
Und wenn nicht, dann stell ich doch selber nach. Auch das ist kein Problem.
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toshy



Alter: 46
Anmeldedatum: 12.12.2009
BeitrÀge: 32
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: 13.02.2013, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
Jetzt ist ein Jahr vergangen und der Schimmel ist wieder da !
Und zwar an allen TĂŒren und Fenstern am unteren Übergang Fenster/Leibung.
Diesmal nicht nur ein paar Flecken sondern richtige GewĂ€chse. In einem Kinderzimmer kann man die Leibung schon mit dem Finger eindrĂŒcken....Scanhaus hat noch bis nĂ€chste Woche die Gelegenheit sich zu kĂŒmmern ansonsten lasse ich den Schaden begutachten und werde rechtliche Schritte einleiten....ĂŒber den weiteren Verlauf werde ich berichten.
_________________
SH 142 mit Holzfassade
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Schrauber




Anmeldedatum: 21.10.2010
BeitrÀge: 849
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 13.02.2013, 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ich vermute KĂ€ltebrĂŒcken oder unsauber angeschlossene Dampfsperre.
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Debugger




Anmeldedatum: 04.05.2013
BeitrÀge: 119

BeitragVerfasst am: 19.06.2013, 11:31    Titel: Antworten mit Zitat

@toshy: Wie ging es weiter? Hast Du die Kavallerie (Gutachter) geholt oder hat Scanhaus reagiert?


Debugger
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Bauherrin




Anmeldedatum: 24.10.2017
BeitrÀge: 17

BeitragVerfasst am: 18.11.2017, 02:14    Titel: Antworten mit Zitat

Wir haben uns vor 5 Jahren ein Niedrigenergiehaus gekauft welches eine kontrollierte WohnraumlĂŒftung hat, damit konnten wir den Energieverbrauch unserer Familie sehr effizient senken. Die verbrauchte Luft wird dabei ĂŒber einen WĂ€rmetauscher geleitet, die WĂ€rme der Abluft wird an die frische Zuluft ĂŒbertragen. Soweit so gut. Der Nachteil ist allerdings, dass wir eine sehr trockene Luft im Haus haben, man merkt es schon allein daran dass man stĂ€ndig einen trockenen Mund hat. Das schlĂ€gt sich bei schlechtem Wetter auch schnell auf die Bronchien und besonders die Kinder sind anfĂ€lliger fĂŒr ErkĂ€ltungskrankheiten. Abhilfe schaffte der Tipp eines befreundeten Architekten, dieser empfahl uns den Kauf von Luftbefeuchtern wie diese hier. Und seit wir diese Luftbefeuchter im Haus haben hat sich das Raumklima stabilisiert, die Luft ist feuchter und es atmet sich angenehmer. Vielleicht wĂ€re das auch eine Lösung fĂŒr Euch?
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cachaca



Alter: 38
Anmeldedatum: 14.11.2017
BeitrÀge: 11
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: 18.11.2017, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Wir haben auch einen Luftbefeuchter zu Hause. Ehrlich gesagt, kann ich nicht ohne diese Sache unser Leben im Winter vorstellen. Das ist eine gute Erleichterung fĂŒr unsere Gesundheit.
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Schrauber




Anmeldedatum: 21.10.2010
BeitrÀge: 849
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 06.12.2017, 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

Es liegt nicht an der LĂŒftungsanlage.
Das Problem mit der trockenen Luft haben praktisch alle aktuellen HĂ€user, wo nicht aktiv dagegen gearbeitet wird (z.B. mit einer LĂŒftung mit FeuchterĂŒckgewinnung).

Es ist ganz einfach und logisch.
Die Luftfeuchte ist relativ. Relativ zur FeuchtigkeitskapazitÀt der Luft.
100% Luftfeuchte bedeutet, das die Luft so viel Feuchtigkeit in sich trĂ€gt, wie sie maximal aufnehmen kann. 50% Luftfeuchtet heißt also, das die Luft die HĂ€lfte ihrer maximalen FeuchtekapazitĂ€t enthĂ€lt.

Nun ist es so, das die FeuchtekapazitÀt der Luft mit der Temperatur sehr stark schwank. Warme Luft kann viel mehr Feuchtigkeit speichern als kalte Luft.

Was im Winter nun passiert ist folgendes:
Draußen ist kalte Luft, die z.B. 80% Luftfeuchte hat. D.h. 80% der maximalen FeuchtekapazitĂ€t an Feuchtigkeit enthĂ€lt. Diese Luft kommt nun ins Haus (egal ob ĂŒber LĂŒftungsanlage oder ĂŒber FensterlĂŒftung) und wird erwĂ€rmt. Durch das ErwĂ€rmen steigt die FeuchtekapazitĂ€t der Luft stark an. Die tatsĂ€chlich enthaltene Feuchtigkeit (absolut gesehen) Ă€ndert sich aber nicht. Damit sinkt die relative Luftfeuchte. Ergebnis: trockene Luft.

Um das mal zu verdeutlichen:
Gehen wir mal von einer Außentemperatur von 1 Grad und 80% Luftfeuchte aus. Die Luft enthĂ€lt dann 4,16 g Wasser pro mÂł.
Wird diese Luft jetzt auf 22 Grad erwĂ€rmt, sind immer noch 4,16 g Wasser pro mÂł drin. Die Luft könnte aber viel mehr aufnehmen. Die relative Luftfeucht liegt dann nur noch bei etwas ĂŒber 21%. Ist also viel zu trocken.

Abhilfe schaffen in der Tat nur Luftbefeuchter. Wir haben seit Jahren einen von Venta in Benutzung.
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